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Das passiert im Körper, wenn wir zu wenig Trinken:


© Peter Maszlen, fotolia.com
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Wird der Körper nicht genug mit Wasser versorgt, kann das zu einer Austrocknung des Körpers führen. Symptome sind eine verminderte Urinabgabe und das Gefühl, einen trockenen Mund zu haben. Tritt Durst auf, besteht bereits ein erheblicher Mangel an Flüssigkeit.

Dieser führt zu einem verminderten Blutplasma-Volumen. Eine „Eindickung“ des Blutes führt zu einer Verschlechterung der Durchblutung und die Gefahr eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls oder Thrombosen wird deutlich erhöht. Bleibt eine regelmäßige Wasserzufuhr aus, kann dies Fehlfunktionen in den Nervenzellen, Kopfschmerzen oder Migräne auslösen.